Safety Wear 2010/11
Wer derart wild durchs Gelände rockt, wer sich mutig in die Halfpipe stürzt oder
die heißesten Manöver in der Luft vollführt, sollte ganz sicher wissen, was er da
tut.
Ganz sicher ist auch, dass diese „Freaks” bei all dem Wagemut das Risiko genau
zu kalkulieren verstehen – und ihre Gesundheit nur bei oberflächlichster Betrachtungsweise leichtsinnig aufs Spiel setzen. Denn sie beherrschen nicht
nur ganz offensichtlich ihr Métier, sondern haben auch Crashes, Stürzen und
misslungenen Landungen vorgesorgt: Sie tragen selbstverständlich ihre Schutzausrüstung – bestehend aus Skihelm und Protektoren!
Solche Cracks dürfen durchaus als Vorbilder herhalten. Und so gehören Protektoren
und Helme neben stylischem Outfit zur Standard-Ausrüstung der jungen
und jüngeren Generation von Skifahrern und Snowboardern. Weil es cool und
angesagt ist.
Nicht nur cool, sondern auch vernünfig ist jeder Skifahrer, der heute (zumindest)
mit Helm auf und neben der Piste unterwegs ist. Und „einsam” ist man
damit schon lange nicht mehr: Die „Helmdichte” in schweizerischen Skigebieten
nähert sich unaufhaltsam der 100%-Marke, in Österreich und Deutschland
scheint da eher noch ein gewisser Nachholbedarf zu bestehen.
Sich um den Schutz von Kopf und Rücken zu kümmern, macht im Zeitalter des
Carvens wirklich Sinn. Denn Helme und Protektoren schützen jeden Skifahrer.
Auf und neben der Piste, bei dummen Stürzen ebenso wie beim Zusammenprall
mit Pistenrowdys. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob man selbst besonders
schnell auf der Piste oder draufgängerisch im Gelände unterwegs ist. Es reicht
ja schon, wenn andere ihr Können überschätzen oder ihr Tempo nicht unter Kontrolle
haben.
Protektoren gelten (noch) nicht unbedingt als Standard-Bekleidung für Skifahrer und Snowboarder. Aber immer mehr
Schneesportler verlassen sich im Falle eines Falles auf diesen sinnvollen und manchmal lebensrettenden Schutz.
Rückenprotektoren
… verbergen sich beinahe unsichtbar unter der Skibekleidung – und schützen Rücken und Wirbelsäule bei Stürzen. Vor
allem aber ist man gegen Zusammenstöße mit anderen Skifahrern und Boardern und gegen Unfälle mit unkontrollierbaren
Heizern bestmöglich gewappnet. Dabei sind die Platten leicht, beweglich und luftig genug, dass sie auf Dauer kaum als
störend empfunden werden.
Dainese Protektoren
…bieten optimale Belüftung und maximaler Schutz. Der „Schildkröten-Panzer“ aus gewölbten, mit Alu-Waben zusätzlich
verstärkten Platten, leitet die Aufpall-Energie seitlich ab. Mit Gelenk-Einsatz im Lendenbereich.
Zuerst waren nur Kiddies und Snowboarder mit so einem stabilen Kopfschmuck unterwegs. Dann tobten auch Freerider
mit coolem Helm durchs Gelände. Jetzt gehören Skihelme schon zum alltäglichen Bild in allen Skigebieten. „Normale“
Skitouristen aller Altersgruppen haben die Hemmschwelle längst überwunden und setzen ihren Helm mit größter
Selbstverständlichkeit auf.
Ski- und Boardhelme
… trägt man wirklich gerne, wenn sie leicht sind und perfekt passen und wenn man sie schon nach ein paar Minuten
nicht mehr spürt. Wenn dann auch noch eine geschickte Belüftung für eine angemessene Temperatur-Regulierung sorgt,
ist so ein Helm nicht nur eine schlauere und sicherere Kopfbedeckung als jede noch so schicke Mütze, sondern auch eine
echt coole!
Knowhow Giro
Giro-Helme setzen Maßstäbe in Sachen Leichtigkeit und Belüftung, bieten ausgeklügelte Technik und stabilen Aufbau
und überzeugen durch eine Super-Passform. Und sie erfüllen die gängigen Normen in puncto Sicherheit.
Cool? Super Cool!
…So heißt das Lüftungsprinzip bei Giro – und so funktioniert es auch: Ein System aus Lüftungsöffnungen und Ventilationskanälen
führt kühle, frische Luft gezielt in und durch den Helm. Durch diese effiziente Wirkungsweise tragen Giro Helme zu einer
optimalen Regulierung der Temperatur bei. Oder: Mit Giro Helm behältst Du jederzeit einen kühlen Kopf!
Das Innenleben
Bei der In-Mold Bauweise werden die feste Außenschale aus Polycarbonat und der stoßdämpfende Innenschaum vollflächig
miteinander verschweißt. Darin integriert sind Verstärkungen, die das Eindringen von spitzen, scharfen und harten Gegenständen
verhindern und die Erfüllung bestimmter Normen garantieren.
In Form Fit System (IFFS)
Mit Giros pfiffigem Anpass-System lässt sich der Helm individuell einstellen, sogar mit Handschuhen. Über den griffgünstig
gelegenen Drehknopf kann der Umfang um satte 6cm verändert und sogar die Helmneigung an Kopfform und Skibrille angepasst
werden.
Immer mehr Skifahrer sind bei jedem Wetter mit Helm und Skibrille unterwegs. Ganz wichtig also, dass einem die
Brille nicht nur gut zu Gesicht steht, sondern dass sie auch zum Helm und zu allen Sichtverhältnissen passt.
Skibrillen – Schutz und Durchblick
Bei bedecktem Himmel, bei Schneefall, Sturm und Nebel sind richtig funktionierende und optimal schützende Skibrillen
unerlässlich. Die sollen nicht nur Zugluft von den Augen abhalten, sondern vor allem die Konturensicht bei diffusen
Sichtverhältnissen verstärken.
Dies tun vor allem orange-gelbe Scheiben, indem sie die Blau-Anteile des Lichts herausfiltern.
Alle unsere Skibrillen haben Mehrfach-Scheiben, sind nahezu unzerbrechlich und wegen ihrer Anti-Fog-Beschichtung
absolut beschlagfrei. Und alle sind Helm-kompatibel und mit entsprechend anpassbaren Bandhaltern ausgestattet.
Für Brillenträger halten wir ein spezielles Sortiment bereit. Hier sorgt ein extra weites Gesichtsfeld für Durchblick und für
klare und beschlagfreie Sicht.
Knowhow Uvex
Uvex Skibrillen – für jeden Einsatz und für jedes Wetter die richtige Scheibe:
Schutzstufe S1 – Super Kontrastverstärkung und Aufhellung bei schlechter Sicht (Nebel/ Wolken), starke Lichtdurchlässigkeit
(60%)
Schutzstufe S2 – stark Kontrast verstärkend, leicht aufhellend, geeignet auch bei Sonnenlicht, mittlere Lichtdurchlässigkeit
(32%)
Schutzstufe S3 – gute Kontrastverstärkung, ideale Ganztages- und Allwetterscheibe, farbneutral, geringe Lichtdurchlässigkeit
(16%)
Alle Scheiben mit 100% UVA-, UVB-, UVC- und Infrarot-Schutz; anti-scratch, anti-fog, anti-static und easy to clean. Besonders
bruchsicher!
Sportbrillen – Schutzfaktor
Sonnenschein, schneebedeckte Berge und glasklare Höhenluft. So muss Skiurlaub sein. Aber was uns im Winter den
Skiurlaub versüßt, kann buchstäblich ins Auge gehen.
Die Sicht- und Lichtverhältnisse in den Bergen – ungefiltertes Sonnenlicht und vom Schnee reflektierendes Streulicht –
erfordern sorgfältig ausgewählte Sportbrillen. Die müssen nicht nur die Helligkeit mindern, sondern auch die gefährlichen
UV-Strahlen absorbieren. Die ideale Brille für Multisportler hat Wechselscheiben für jedes Wetter und für alle
Sichtverhältnisse.
Knowhow
Kleine Sportbrillen-Scheibenkunde:
Schutzstufe S1 – hohe Lichtdurchlässigkeit, aufhellend, kontrastverstärkend, eher für schlechte Sichtverhältnisse, nicht für
gleißendes Licht geeignet
Schutzstufe S2 – mittlere Lichtdurchlässigkeit, Ganztages-/ Allwetter-Sonnenschutz, guter Kontrast, für die meisten Sportarten
und fast alle Lichtverhältnisse
Schutzstufe S3/S4 – geringe Lichtdurchlässigkeit, Ganztages-Schutz auch bei intensiven Lichtverhältnissen und Streulicht, für
Schnee- und Gletschereinsatz
Alle Scheiben mit 100% UV-Schutz, bruch- und kratzfest, optisch korrekt.
Eher kontrastverstärkend wirken gelbe, orange und braune Töne.
Trendig sind blaue und rote Scheiben, farbneutral graue, silberne und grüne Scheiben.